Teneriffa wird oft als Mini-Kontinent bezeichnet. Im Atlantischen Ozean gelegen bietet die größte Kanareninsel ein breites und abwechslungsreiches Programm für jeden Besucher.

Sonne, Meer und Lavasand!

Nach dem Flug Teneriffa sollte man den ersten Tag dazu nutzen um Sonne, Meer und Strand zu genießen, denn das ist es, was Teneriffa für uns Nordländer ausmacht. Eine Besonderheit, die Teneriffa von all den anderen Stränden unterscheidet, ist der schwarze Vulkansand und man sollte es nicht verpassen an solch einem schwarzen Strand, zu baden. Der schwarze Sand wirkt anfangs vielleicht etwas befremdend doch seine weißen Partikel funkeln wie Edelsteine an der Sonne und der schwarze Sand erinnert, einen ständig daran, dass Teneriffa eine Vulkaninsel ist.

Der Pico del Teide!

Am zweiten Tag ist es Zeit in den Nationalpark rund um den größten Berg Spaniens, zu fahren. Hier entdeckt man eine vielseitige Landschaft mit verschiedenen Felsformationen, Kakteen und die Pinienwälder. Man sieht links und rechts von der Straße Lavafelder. Es gibt Aussichtspunkte, von denen aus man die Lavafelder betrachten kann und Fotos machen. Außerdem sollte man darauf Achten sich warme Kleidung anzuziehen, da es auf der Spitze empfindlich kalt ist, da der Gipfel mit seinen 3718m in den Wintermonaten schneebedeckt ist, auch wenn gleichzeitig am Strand die Sonne scheint. Dieser Unterschied zwischen Nord- und Südteneriffa ist eine bemerkenswerte Eigenheit der Insel.

Der Loro Park!

Wer nach diesem Ausflug genug von Kälte hat, kann im Loro Parque in eine tropische Welt der Pflanzen und Tiere eintauchen. Shows mit Papageien, Walen und Delphinen so wie riesige Gehege mit Tieren aller Art und eine große Orchideensammlung entführen den Besucher in eine eigene Welt, in der auch die Kinder dank Vergnügungspark niemals langweilig wird. Wem es dann an Erholung genug war, der fährt in die Hauptstadt um etwas Geld auszugeben und sich ein tolles Souvenir vom Urlaub kaufen.

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